Weil ihr das Tagebuchschreiben einfach nichts gab, begann Lara Siegrist damit, ihre Gedanken und Gefühle in Lieder zu gießen. Das machte sie zehn Jahre lang nur für sich selbst – bis sie es zögerlich wagte, damit auch vor fremde Ohren zu treten. Heute arbeitet die 28-Jährige aus Calberlah an ihrer dritten Single als Solo-Singer-Songwriterin unter dem Namen Lalibella, und mit ihrer Karriere geht sie ganz unerwartete eigene Wege. KURT erzählte sie außerdem von gezeichneten Gastronomie-Hilfen auf Instagram, dem Leben als Sängerin der Top-40-Coverband FunHouse, einer überraschend hohen Platzierung in den iTunes-Charts und dem Glück, im Rahmen ihrer Kunst immer wieder auf die richtigen Menschen zu treffen.

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Zum Konzert im Showroom: „Lalibella“, eine Singer- und Songwriterin aus Wolfsburg, eröffnete. Mit ihrer Akustikgitarre gab sie den eigenen deutschen Texten Ausdrucksstärke. Und sie versteht es gekonnt Melancholie mit rockigen Klängen zu paaren.

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Ebenfalls dabei ist Lara alias Lalibella. Ihr Stil wird häufig mit dem von Christina Stürmer oder Alexa Feser verglichen, andere nennen sie die „weibliche Daniel Wirtz, nur mit weniger Flüchen“. Am besten ist es wohl, sich selber ein Bild zu machen und gegenenfalls eigene Gedanken oder Geschichten in den Lalibella-Songs wiederzufinden.

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„In Asien steht die Libelle für Lebenskraft, Mut, Wohlstand und Glück. Mindestens zwei dieser Eigenschaften brauchte Lara, um sich nach mehr als zehn Jahren Songwriting und knapp sechs Jahren Bühnenerfahrung in Coverbands und anderen Bandkonstellationen endlich mit ihren eigenen Ideen und Songs aus dem Kokon zu trauen. Als Lalibella schreibt und singt Lara auf deutsch und komponiert die Melodien auf der Gitarre. Ihre Lieder handeln von den Geschichten, die sie selber erlebt hat, von denen, die man ihr erzählt hat oder von Gesprächen die sie vor kurzer oder langer Zeit so oder so ähnlich geführt oder irgendwo aufgeschnappt hat. Eben von allem, das im Kopf hängen bleibt und hin und wieder in Schubladen oder Zeilen eingeräumt werden will. Ihr Stil wird häufig mit denen von Christina Stürmer oder Alexa Feser verglichen, andere nennen Lalibella die „weibliche Daniel Wirtz, nur mit weniger Flüchen“. Am besten ist es wohl, sich selber ein Bild zu machen und gegenenfalls eigene Gedanken oder Geschichten in den Lalibella-Songs wiederzufinden.“
– Kultbahnhof Gifhorn, Okt. 2018